Die Couch ist die
englische Variante des Sofas und variiert je nachdem, ob sie Sitzplatz
für zwei oder mehr Personen bietet, ob sie nun Wand- oder
Eckmöbel ist. Manche laden gar als Wohnlandschaft zum Sitzen
ein. In der Landschaft finden Sie dann verschiedene Formen bequemer
Sitzmöbel vereint und die Couch wird mit der
Récamière kombiniert und ein Sessel oder Hocker
im selben Design dient müden Füßen als ein
Ruhepunkt. Sie ist ein gepolstertes Möbel und verspricht zb in
Stuttgarter Wohnungen weichen und bequemen Sitzkomfort im Wohn- oder
Wartezimmer, in Aufenthaltsraum oder Schlafgemach.
Jedes Jahrzehnt hat seine besonderen Trends und Moden. Ob funktional
oder nur gemütlich, ob runde oder rechte Ecken, auf der Couch von FASHION FOR
HOME fühlt sich jeder wohl. Heute kann man sagen,
die gelungene Stilmischung macht‘s. Leder, Stoff oder
Kunstleder und -faser wechseln sich als dominierende Materiale ab. Mal
sind Designs aus Materialkombinationen en vogue, mal reizt das
Möbel mit barocken Zierden. Leder kommt mit Stahloptik daher
oder Holz und Stoff bilden eine gelungene Kombi. Auch unterscheidet
sich dabei der Sitzkomfort.
Eine Chaiselongue lässt sich nach Form und jeweiligem
Ausführungsmodell wählen: Einige verfügen
über eine Form, die einem Sessel ähnelt. Andere
wirken wie eine Liegecouch wo man gespannt
auf dem Chaiselounge liegt. Die Lehnen sind als
Kopfstützen montiert oder bei anderen Modellen bietet eine
Rückenlehne zusätzlichen Halt. Streng genommen grenzt
sich aber die Chaiselongue darüber von der Ottomane ab, ohne
abgerundete Rückenlehne hergestellt zu sein. Von der
Récamière unterschiedet sich das
Sitzmöbel dadurch, dass es in der Regel und im Unterschied zu
ihr über nur eine Lehne auf der einen Seite verfügt.
Luxuriös lässt es sich auf einer Chaiselongue mit
einer Breite von 1,30 m ausstrecken. Verfügbar und
auszuwählen sind für jedes Modell in der Regel
verschiedene Bezüge in verschiedenen Farben.
Die wohl berühmteste Chaiselongue stand in Sigmund
Freuds Arbeitszimmer und ist heute im Freud Museum in London
zu sehen. Ihr verdankt das Möbel mit der Praxis von
Psychologen verbunden zu werden. Bereits aus dem alten Rom ist aber die
Verwendung von Chaiselongues überliefert. Das kombinierte
Sitz- und Liegemöbel gewährte dem Nutzer einen
spezifischen Sitzkomfort. Die Bezeichnung (langer Stuhl) entstand im
Frankreich des 18. Jahrhunderts und veranschaulicht, dass das
Möbel nicht vom Sofa oder der Couch abstammt, sondern sich von
einem Sessel mit Fußstütze zur heutigen Form hin
entwickelte. Sie gilt auch in Stuttgart als Ruhebett für den
Tag.
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